Nun hat er unser kleines Dorf erreicht - der Buchsbaumzünsler. 
Nachdem ich schon mit dem Buchsbaumpilz "Cylindrocladium buxicola" zu kämpfen habe, hat nun die nächste Plage zugeschlagen. Obwohl der Buchs in meinem Garten ein toller Strukturgeber ist, glaube ich kaum dass er eine Überlebenschance hat, ohne ständig die Giftspritze zu zücken. Alternativen dazu gibts ja genügend, einige davon stehen sowieso schon in meinem Garten.

Die grüne Einfassung, die das Staudenbeet säumt ist kein Buchs,
sondern Heckenkirsche (Lonicera nitida "Maigrün" 
Diese Einfassung habe ich im Frühjahr 2009 aus Stecklingen gezogen, siehe auch Stecklingsgewinnung. Die Stecklinge wachsen ohne grosse Pflege  ̶1̶̶0̶̶0̶%̶i̶̶g̶   99.9% an. Ich habe die Einfassung gleich an Ort und Stelle gezogen. Wichtig ist, dass man die Triebspitzen regelmässig kappt damit sich die kleine Hecke gut verzweigt. Der Schnitt ist aufwändiger als beim Buchs, da Heckenkirsche um ein Vielfaches schneller wächst und auch längere Einzeltriebe macht. Der Schnitt ist aber in 10 Min. erledigt, da ich mit der Heckenschere nur nach Augenmass und nie mit einer Schablone arbeite. Nach einem strengen Winter verliert die Heckenkirsche die obersten Blätter und einige Zweige sind kahl. Die Hecke ist aber trotzdem zu 90% wintergrün. Da die Heckenkirsche bereits im März mit Wachsen beginnt, gleicht sie das schnell wieder aus. Die dürren Zweige entfernt man einfach mit der Heckenschere.
Nicht wintergrün, aber sehr schnittverträglich ist der langsamwachsende Zwergliguster."Ligustrum vulgare Lodense" (Bild oben, rechts unten) Ich habe 2 Kugeln, Jahreszuwachs praktisch null....Schneiden einmal jährlich.
Zum Vergleich: die grössere Kugel im Vordergrund ist Buchs, die kleinere dahinter Lonicera nitida. Vergrösserung rechts: oben Lonicera, darunter Buchs.

Buchsersatz Eibe und Scheinzypresse
Die beiden Kugeln im Hintergrund sind Eiben 'Taxus baccata' . Im Vordergrund wächst eine Gelbe Kegel-Scheinzypresse 'Chamaecyparis lawsonia Ellwoods gold' . 
Die Scheinzypresse wird ohne Schnitt 2-3m hoch! Wenn man Zypressen oder Thuja jahrelang nicht schneidet, kann man deren Grösse kaum mehr reduzieren, ohne dass die Pflanze kahl wird. Ich halte sie somit mit regelmässigem Schnitt kompakt in Kegelform. (ähm...hoffentlich klappt das auch...;-)

Weitere geeignete Buchsersatzpflanzen:
Thymian (nicht immer ganz Frosthart) Hebe "Green Boys", die kleinblättrigen Heben sind in milden Gegenden ausreichend winterhart, vor den grossblättrigen sollte man die Finger lassen oder in Töpfen an einem frostgeschützten Platz überwintern.
Euonymus und Thuja occidentalis in Sorten, die schwachwüchsige Eibe "z.B .Taxus baccata 'Cristata'" wie auch Heiligenkraut und wintergrüner Gamander - alle lassen sich schön in Kugelform schneiden oder gar als Einfassung ziehen.

Immer öfters wird auch "Ilex crenata" als Buchsersatz empfohlen.   
Diese Art sieht zwar fast gleich aus, verträgt aber keinen Kalkboden und auch die Wintersonne macht ihm arg zu schaffen. In kalten Gegenden erfrieren sie gerne. Der Preis ist relativ hoch. 



Aus dem gewöhnlichem wintergrünen Liguster "Atrovirens" habe ich eine niedrige Einfassungshecke aus Stecklingen gezogen. (Bild oben vor dem Rosenbogen.) Diese hier ist knapp 2 Jahre alt und wird 3-4 mal jährlich geschnitten. Auf diesem Bild ist der Schnitt wieder überfällig! ImWinter verfärben sich die Blätter zu einem dunklen rotgrün. Erst zum Winterende fallen sie ab, treiben aber kurz darauf neu aus.
Alternativen zum Buchs gibt es zuhauf ! 


Die Einfassung im Gemüsegarten muss als erstes dran glauben.

Der Buchsbaumpilz und der Zünsler wüten in den "noch" grünen Hecken....der Pilz alleine war nicht so schlimm, die Hecken sind immer wieder schön ausgetrieben, ganz kahl waren sie nie. Hier habe ich regelmässig Kräuter-Teebaumöl-Brühen gespritzt um den Pilz in Schach zu halten. Erst im Herbst bricht der Pilz wieder aus, was wohl auch daran liegt, dass ich zum Saisonende immer fauler werde und das Spritzen fast ganz einstelle....
Aus die Maus - der Buchs muss weg...
Ganz ehrlich? Es wird kein lachendes, sondern nur zwei weinende Augen geben, wenn ich mit der Rodung beginne....


Auch das Inselbeet wird "fallen" 
als Alternative, weil es hier eher halbschattig ist, ziehe ich gerade Stecklinge von Heuchera (Purpurglöckchen) die ebenfalls wintergrün sind, aber Schatten mögen. Noch ist die Krone des Kugelahorns klein, aber in 5 Jahren wird das Beet im tiefen Schatten liegen.
Auch die immergrünen Bergenien und Elfenblumen eignen sich für Schattenbeete, der silbrige Wollziest (Stachys byzantina) mag es eher vollsonnig.

 Buchsbaumpilz Cylindrocladium buxicola
 
Frass- und Kotspuren des Buchsbaumzünslers


 Also - Auf ein Neues!



21 Kommentare:

  1. Hallo,
    da hast du dir einiges vorgenommen. Aber du hast Recht, wenn der Buchs nicht (aus welchen Gründen auch immer) überlebensfähig ist,muss er raus. Bei einigen unserer Beete würde ich dann auf eine Einfassung verzichten. Und da wo ich bewusst Buchs habe(zB im Knotengarten oder im Klostergarten) würde ich ihn mit Alternativen austauschen. Ich kann dich verstehen,mir würde es auch keine Freude bereiten. Deswegen würde ich den Pilz und auch den Zünsler erst behandeln. Da ich kein Gemüse habe, sind meine Bedenken relativ gering. Aber dir kann ich nur sagen, denke immer daran, wie schön es anschließend wieder wird. VG aus dem Borkergarten Manfred

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  2. Hallo

    Bei uns ist's vorerst nur der Buchsbaumpilz, welcher aber alle Einfasspflanzen erwischt hat. Die Kugeln sind noch nicht betroffen.

    Danke für die grosse Liste der Ersatzpflanzen, da werde ich wohl etwas finden:-)

    LG Alyssum

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  3. Ja,sniff, das ist echt traurig. Ich bin gespannt, wie's mein Buchs packt, ob der gekaufte eingeht und ev. die wild Sorte mit den grösseren Blätter überlebt... wir werden sehen.
    Die Lonicera nitida, von der Du so begeistert schreibst, ist weniger mein Favorit. Ich hatte zig Stöcke in unserem Garten stehen, der letzte Winter hat aber über die Hälfte dahin gerafft, d.h. sie haben plötzlich alle Blätter verloren. Einige Stöcke haben neu ausgetrieben, haben aber nach wie vor kahle Stellen. Hinzu kommt, dass wenn man sie nicht tüchtig unter Schnitt hält, sie ziemlich unansehnlich werden. Ich hab grad heute wieder 3 Stöcke ausgerissen. Du siehst, ne wahre Freundin wird die Lonicera bei mir nicht :o). Die Hebe hat mir auch sehr gut gefallen und ich habe in diesem Frühjahr zig Pflänzchen gesetzt, aber auch da habe ich Verluste zu verzeichnen. Naja, war wohl nicht der richtige Standort. Dafür bin ich begeistert von den Purpurglöcken, die sind echt dankbar. Wow, und Du hast ja eine riesige Sortenauswahl. Ehm, hast Du eine kleine Gärtnerei *grins*.
    Wünsche Dir einen schönen Abend und eine gute Nacht, in der Du hoffendlich nicht von dem blöden Zünsler träumst.
    Liebe Grüsse
    Alex

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  4. Oooh, gerade nachdem ich mein Buchsposting verfasst habe, sehe ich daß Du den gleichen Entschluss gefasst hast, wie ich....

    Ich habs auch satt, weg damit. Den Zünsler habe ich zwar noch nicht, aber 20 km entfernt in der Stadt ist er schon. Also ists nur eine Frage der Zeit, bis er herfindet. Und ausserdem diese ewige Spritzerei mag ich nicht mehr. Basta.

    Die Lonicera würde ich aber nicht pflanzen, hab keine Lust, soviel zu schneiden.
    Ich mag Euonymus japonicus und Euonymus japonicus microphyllus. Die wachsen auch im Schatten gut.

    lg Frieda

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  5. Hallo !
    Och manno ....fühle mit dir....irgendwie hab´ich das Gefühl das es mit solchen Plagen immer mehr wird...oder liegt es daran dass man sich immer besser auskennt??....egal es bleibt ärgerlich!!...gutes Gelingen für die Umgestaltung...
    Grüne Grüße Sandra

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  6. Oh nein Carmen - jetzt auch bei dir! Der verdammte Zünsler - ich kanns echt nicht anders sagen. Wenn ich an das Viech denk, wird mir halber schlecht, obwohl wir ihn noch nicht im Garten haben, aber es ist echt nur eine Frage der Zeit ... Wir haben zig wirklich grosse Buxe im Garten stehen und seit 2 Jahren! - seit ich weiss, dass der Zünsler von Basel herkommen sein Unwesen treibt, versuch ich mir vorzustellen, was an deren Stelle sein könnt - und es fällt uns nix ein ... Ich liebe diese Pflanzen ... hm, ich werd versuchen zu kämpfen wenn er angreift ... schaun ma mal ...
    Du hast dich wahrlich auseinandergesetzt mit Alternativpflanzen. Ich wünsch dir, dass die Umsetzung toll gelingt.
    Einen lieben Gruss
    Ida

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  7. Hallo Carmen, gehöre leider auch zu den Unglücklichen, die mit dem Zünsler UND Pilz am Buchs kämpfen. Aber da wir sooo viele Hecken und Umrandungen und ein paar Dutzend Kugeln haben, will ich einfach (noch) nicht aufgeben. Gerade gestern habe ich gesehen, dass zwei Geranienkistchen mit Buchsstecklinge futsch sind :-( ! Vermehrt suche ich Alternativen anzuwenden. Mit Ilex crenata hatte ich kein Glück, nach fünf Jahren ist mir eine grosse Kugel eingegangen (Winterfrost und zu kalkhaltiger Boden). Hebe hat sich bei mir auch nicht bewährt, vielleicht waren es da die falschen Sorten. Ich probiere weiter. Ganz sicher werde ich es auch mal mit deinen Tipp Lonicera nitida Maigrün versuchen. Danke für diesen interessanten Post!
    Liebe Grüsse,
    Barbara

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  8. Bei uns im Garten haben wir kaum Buchs, daher ist es für mich nicht weiter schlimm. Aber hier in Grenzach ist/war der nördlichste wilde Buchsbaumwald der Welt.

    Bis vor zwei Jahren war er wunderschön mit einer ganz speziellen Atmosphäre mitten im Naturschutzgebiet.

    Nun ragen nur noch tote Baumskelette empor - alles abgefressen vom Zünsler. Das ist furchtbar anzusehen.

    Dir Carmen wünsche viel Glück mit den Ersatzpflanzen und dass der Garten bald wieder alle Einfassungen hat.

    LG Rosana

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  9. Ohje, hier muss ich das auch lesen! Gerade dasselbe bei Frieda schon gelesen.
    Ich habe schon vorsorglich vor zwei Jahren einige Alternativen gepflanzt. Aber die meisten machen einfach viel mehr Arbeit als der Buchs (Lonicera nitida, Euonymus) oder sind nicht wirklich winterhart (Hebe "Green Boys", Santolina und ein paar Thymiane und Lavendel haben den letzten Winter nicht überlebt, obwohl sie bei uns eigentlich kein Problem haben sollten). Gut finde ich die Kugelthuje "Danica", die sehr lange klein und kompakt wächst, die sich aber auch mit einem jährlichen Schnitt klein halten lässt.
    Was ich auch gerne mag: Berberis atropurpurea nana, kugelig, wunderschönes rot, bleibt auch recht klein und kompakt und muss so zwei, drei Mal im Jahr geschnitten werden. Stachelt aber und ist blattlos im Winter.
    Ich wünsche dir gute Nerven beim Entfernen des ganzen Buchses und bin neugierig auf weitere Berichte über das Gedeihen der Ersatzpflanzen - denn irgendwann wird es sicher auch meinen Garten treffen.
    Liebe Grüße, Margit

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  10. Ach, das tut mir ja leid für deinen Buchs! Wir haben auch einige schöne Hecken, aber mit dem Versuch, eine neue Beetbegrenzung zu pflanzen, haben wir den doofen Pilz mitgekauft, also alles wieder raus und in den Müll. Seitdem versuche ich es auch mit Lonicera, aber die will nicht so richtig wachsen. Mal sehen, ob ich sie noch mal zu einer Hecke erziehen kann... VG Elke

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  11. Ach, Du Arme, der schöne Buchs! Von diesem Buchsbaumzünsler habe ich vor kurzem zum ersten Mal gehört, ich dachte immer, der größte Feind des Buchses wäre das Triebsterben, das mittlerweile wohl halbwegs in den Griff zu bekommen ist. Ich habe nun etwas gegoogelt, dieser Buchsbaumzünsler scheint wirklich eine Pest zu sein, gegen den es kein Mittel gibt. Ich habe ziemlich viel Buchs im Garten und bisher weder Pilze noch sonst irgendwelche Schädlinge daran, hoffentlich bleibt das so!!! Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich Deine Ersatzpflanzen bewähren werden.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Bärbel

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  12. Ich habe mir immer einen Garten mit Buchs gewünscht. Seit einem Jahr bin ich stolze Besitzerin eines Gartens mit sehr großen, alten Buchshecken und Kugeln. Wenn ich mir vorstelle, dass der Zünsler auch hier sein Unwesen treiben könnte, dann bekomme ich es mit der Angst. Dann geht es um zwei Meter hohe Hecken, die man nur langsam ersetzen kann.
    LG Anette

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  13. Ohjeohje, ich kann nachfühlen, wie du dich beim Rausreßen fühlen musst.
    Bei mir hat der Zünsler zwar nicht zugeschlagen, aber gleich 2 Buchspilze. Ein Teil musste schon raus, um den Rest (eigentlich der größere Teil) kämpfe ich noch.
    Finde toll, wie viele Alternativen du hier aufführst, auch wenn das meiste für meine Region nicht frosthart genug ist.

    Liebe Grüße

    die Landfrau

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  14. Salü,
    hast du dich schon für einen Ersatz im Gemüsegarten entschieden?
    Möchte nämlich meinen Gemüsegarten mit Beetbegrenzungen bepflanzen, wobei Buchs mein Favorit war.
    Wenn ich das hier so lese, vergeht mir aber der Spass daran.
    Tendieren tu ich eigentlich zu lonicera. Ist noch die Frage, woher ich den kriege.
    Trotzdem noch viel Spass, es geht ja schon bald wieder los!
    Gruss
    Chris

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  15. Hallo Chris
    Nein, leider noch nicht, ich tendiere nochmals zum Abwarten...obwohl der Pilz einige Kugel dahingerafft hat.
    Am ehesten kommt der Edelgamander oder Lavendel in Frage.
    In Buchs würde ich persönlich nicht mehr investieren.
    LG Carmen

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  16. Nachtrag: Ich habe nur die wirklich kaputten Buchspflanzen ausgerissen, der Rest treibt (oh wunder) wieder kräftig aus...somit hat der Buchs noch Gnadenfrist - alle Lücken habe ich übrigens mit Lonicera-Stecklingen gefüllt. In der Hecke sieht man den Unterschied fast nicht.

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  17. Hallo Carmen,
    ich gehöre zu den stillen Bewunderern Deines Gartens/Blogs und schaue oft hier vorbei. Auch aufgrund deiner Ausführungen habe ich letztes Jahr eine Beetumrandung aus Lonicera nitida Maigrün angelegt. Und nun, nach dem langen Frost, ist sie anscheinend futsch. Wie sieht denn deine Lonicera-Hecke momentan aus?

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  18. Liebe Janka
    Es ist dieses Jahr das erstemal, dass ich selber solche Frostschäden bei der Lonicera habe. Die Einfassungshecke hat nur ein paar braune Stellen, doch eine Kugel ist völlig braun und sieht schlimm aus. Auch die Heben sind grösstenteils erfroren (oder vertrocknet, so genau weiss man das ja nie bei den Immergrünen - die meisten vertrocknen bei gefrorenem Boden, da die Pflanze über die Immergrünen Blätter Wasser verdunstet, aber aus dem gefrorenem Boden kein Wasser nachziehen können. Ich schneide in diesem Fall immer alles Dürre ab. In deinem Fal ist es sehr ungünstig, da du noch Jungpflanzen hast, die wohl auch noch nicht so tief eingewurzelt waren. Am besten du machst den Fingernageltest, kratze an der Rinde bis du darunter grünes findest, denn dort ist noch "Leben" drin. So tief musst du auch herunterschneiden! War wohl ein ausserordentlicher Winter - auch die grossen Strauchrosen musste ich bodentief bis auf 5 cm runterschneiden, alles darüber war tot....das gabs echt noch nie!
    LG Carmen

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  19. Oje, schade um deine Verluste, das tut mir leid! Und danke für die schnelle Antwort und deine Tipps!
    Liebe Grüße, Janka

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  20. Der Buchs bildet eine grundsätzlice Struktur im Garten - nach so vielen Jahren. Noch kämpfe ich. Stellenweise habe ich gute Erfahrungen mit Gamander gemacht. Viel Glück und Grüßé von rheingruen

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  21. Hallo Carmen,
    Gisela gab mir den Tipp zu deiner Seite. Auch bei mir ist der Falter jetzt angekommen. Ich habe zwar momentan schon vor, regelmäßig die Giftspritze auszupacken. Abends wimmelt es im Garten vor Faltern. Ich hoffe halt, dass man die Populationen klein halten kann, wenn man regelmäßig dagegen vorgeht. Im Moment profitieren die von meiner Nachlässigkeit. Immerhin hast du tolle Alternativen aufgezeigt. Ich werde in ein paar Wochen nochmal über den Fortgang der Bekämpfung bei mir berichten. Dann würde ich deinen Post furchtbar gerne verlinken, denn das interessiert bestimmt viele Gartenliebhaber. Vielleicht fange ich gleichzeitig auch schon mal mit der Stecklingskultur an.
    Danke für die genaue Beschreibung der Alternativpflanzen und schöne Grüße von
    Johanna

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